"Ein Tag im Leben von ..."

Jugendliche nehmen für einige Stunden des Tages am Leben eines anderen Menschen teil und lernen so seinen Beruf, seinen Alltag und sein Denken kennen.

Sie treffen auf Bäckerinnen oder Erzieher, auf Geschäftsführer eines Unternehmens, auf Industriekletterer oder Binnenschifferinnen, sie treffen auf Gleisbauer oder Tischlerinnen, auf Beamte oder Kreative, auf Ärzte oder Tierpflegerinnen, auf Architektinnen und Lehrer.

Sie schauen ihnen über die Schulter. Sie begleiten sie bei ihrer Arbeit, auf dem Weg dorthin, in ihrer Freizeit. Besucher und Besuchte essen gemeinsam, sie sprechen über den Tag, über den Beruf, über den Stellenwert des Berufes im Leben, über das, was ihrem Leben Sinn und Halt gibt, über Momente der Glücks.

Die Jugendlichen treffen auf einen Menschen, der sein Leben mag und seine Arbeit sehr gerne tut...

Mehr zum Projekt unter ein-tag.info


Museum des Glücks

Das Museum erzählt vom Glück. Es tut dies, indem es einzelne reale Menschen porträtiert, die in und mit ihrem Leben glücklich sind. Das Museum hat also eine biografische und eine dokumentarische Ausrichtung. Es erzählt dabei vom Leben solcher Menschen, die bislang nicht im Licht der Öffentlichkeit stehen, es erzählt vom kleinen, vom unscheinbaren, vom nahen Glück. Die Rede wird also sein von Hans dem Schmied aus Eberswalde, der Verkäuferin Sabine aus Neukölln, dem Familienvater Jakob aus Essen, ebenso von Sophie, die nach London ausgewandert und von Heinz, der sich dafür entschieden hat, in Uckermünde zu bleiben...

Weitere Informationen finden Sie hier: museumdesgluecks.de